IPL-Vorbereitung: Warum Rasieren Pflicht und Waxing verboten ist

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Das Prinzip: Licht braucht ein Ziel

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

Stellen Sie sich vor: Sie investieren 300 € in ein Gerät, halten diszipliniert den Behandlungsplan ein — und nichts passiert. Der Grund ist in acht von zehn solcher Fälle derselbe und er liegt vor der ersten Sitzung: falsche Vorbereitung. Genauer: Die Haarwurzel fehlt. Denn IPL braucht ein Ziel — und wer waxxt oder epiliert, entfernt genau das. Hier steht, wie Sie Ihre Haut korrekt vorbereiten.

Das Prinzip: Licht braucht ein Ziel

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

IPL-Vorbereitung: Der Häufigste Fehler Passiert Vor Dem Ersten Blitz

Stellen Sie sich vor: Sie investieren 300 € in ein Gerät, halten diszipliniert den Behandlungsplan ein — und nichts passiert. Der Grund ist in acht von zehn solcher Fälle derselbe und er liegt vor der ersten Sitzung: falsche Vorbereitung. Genauer: Die Haarwurzel fehlt. Denn IPL braucht ein Ziel — und wer waxxt oder epiliert, entfernt genau das. Hier steht, wie Sie Ihre Haut korrekt vorbereiten.

Das Prinzip: Licht braucht ein Ziel

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

IPL-Vorbereitung: Der Häufigste Fehler Passiert Vor Dem Ersten Blitz

Stellen Sie sich vor: Sie investieren 300 € in ein Gerät, halten diszipliniert den Behandlungsplan ein — und nichts passiert. Der Grund ist in acht von zehn solcher Fälle derselbe und er liegt vor der ersten Sitzung: falsche Vorbereitung. Genauer: Die Haarwurzel fehlt. Denn IPL braucht ein Ziel — und wer waxxt oder epiliert, entfernt genau das. Hier steht, wie Sie Ihre Haut korrekt vorbereiten.

Das Prinzip: Licht braucht ein Ziel

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

IPL-Vorbereitung: Der Häufigste Fehler Passiert Vor Dem Ersten Blitz

Stellen Sie sich vor: Sie investieren 300 € in ein Gerät, halten diszipliniert den Behandlungsplan ein — und nichts passiert. Der Grund ist in acht von zehn solcher Fälle derselbe und er liegt vor der ersten Sitzung: falsche Vorbereitung. Genauer: Die Haarwurzel fehlt. Denn IPL braucht ein Ziel — und wer waxxt oder epiliert, entfernt genau das. Hier steht, wie Sie Ihre Haut korrekt vorbereiten.

Das Prinzip: Licht braucht ein Ziel

IPL funktioniert so: Der Lichtimpuls wird vom Melanin im Haar aufgenommen und als Wärme an die Wurzel weitergeleitet — dort soll die Wachstumsstruktur verödet werden. Kein Haar in der Wurzel = kein Melanin = kein Ziel = wirkungslose Blitze. Deshalb die eiserne Regel: Rasieren ja — alles, was die Wurzel entfernt (Waxing, Sugaring, Epilieren, Zupfen), nein. Mindestens 2–4 Wochen vor Behandlungsstart auf Wurzel-Entfernung verzichten.

Die Vorbereitungs-Checkliste

  • 2–4 Wochen vorher: Waxing, Sugaring und Epilieren einstellen. Nur noch rasieren.
  • 24–48 Stunden vorher: Gründlich rasieren — glatte Haut, damit der Blitz nicht an Stoppeln verpufft. Stoppeln über der Haut absorbieren Energie, die in der Wurzel fehlt.
  • Am Behandlungstag: Keine Cremes, Öle, Deos oder Parfüm auf den Flächen. Selbstbräuner ist tabu — er verfälscht die Hautton-Messung.
  • Sonne: Keine frische Bräune. Mindestens einige Tage Abstand zu intensivem Sonnen oder Solarium.
  • Medikamente checken: Lichtempfindlich machende Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika) — im Zweifel ärztlich abklären, nicht raten.
  • Hautzustand: Offene Wunden, Entzündungen, akuter Sonnenbrand — Behandlung verschieben, bis alles abgeheilt ist.

Rasieren richtig: Die Details, die zählen

Klingt banal, wird aber ständig falsch gemacht: Scharfe Klinge, Rasierschaum oder -gel, in Wuchsrichtung zuerst. Gegen den Strich nur, wo die Haut es verträgt — gereizte Haut + Lichtimpuls ist eine schlechte Kombination. An empfindlichen Zonen (Bikinizone, Achseln) lieber am Vorabend rasieren, damit sich die Haut über Nacht beruhigen kann. Elektrorasierer geht auch — entscheidend ist nur: glatt, aber nicht gereizt.

Was Sie auf keinen Fall tun sollten

  • Am selben Tag waxxen und blitzen — das ist, als würde man ins Leere schießen und sich über das Verfehlen wundern.
  • Enthaarungscreme kurz vorher — chemische Reizung plus Lichtimpuls: keine gute Idee. Mindestens eine Woche Abstand.
  • Peeling am Behandlungstag — mechanische Reizung vorwegnehmen ist kontraproduktiv. Peeling gehört an die Tage dazwischen.
  • „Ich rasiere kurz vorher noch schnell“ — frisch rasierte, leicht gereizte Haut sofort blitzen: lieber 24 Stunden Puffer.

Lesetipp: Nach der Vorbereitung geht es an die Schritt-für-Schritt-Anwendung — und unser Behandlungsplan zeigt, in welchem Rhythmus Sie danach fortfahren.

Häufige Fragen

Warum darf man vor IPL nicht waxen?
Waxing entfernt die Haarwurzel — und genau dort muss der Lichtimpuls wirken. Ohne Wurzel kein Melanin-Ziel, ohne Ziel keine Wirkung. Deshalb: ab Behandlungsstart nur noch rasieren.

Wie lange vorher muss man aufhören zu epilieren?
Mindestens 2–4 Wochen vor der ersten Sitzung. Die Haare müssen in der Wachstumsphase in der Wurzel sitzen — das braucht nach dem Epilieren seine Zeit.

Darf man zwischen den Sitzungen rasieren?
Ja — Rasieren zwischen den Sitzungen ist ausdrücklich erlaubt und erwünscht. Nur alles, was die Wurzel entfernt, bleibt tabu.

Was passiert, wenn man doch gewachst hat?
Dann war die Sitzung weitgehend wirkungslos — ärgerlich, aber kein Schaden. Einfach 2–4 Wochen warten, bis die Haare nachgewachsen sind, und neu starten.

Fazit

Die Vorbereitung entscheidet über Erfolg oder Geldverschwendung: Wurzel drin lassen, Stoppeln abrasieren, Haut ruhig halten. Wer das beherzigt, gibt jedem Blitz sein Ziel — und jedem Euro seine Wirkung. Weiter geht’s mit dem Behandlungsplan: Wie oft, wie lange, und wann Sie Ergebnisse sehen.

1 Kommentar zu „IPL-Vorbereitung: Warum Rasieren Pflicht und Waxing verboten ist“

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